Wagemut

Sophie Marie Pulkus - Illustrationen & Zitate

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If I give you a hint and tell you it’s a hint, it will be information.
Diana Wynne Jones, Howls Moving Castle

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Hand in hand we come
Christopher Robin and I
To lay this book in your lap.
Say you´re surprised?
Say you like it?
Say it´s just what you wanted?
Because it´s yours-
Because we love you.
Winnie-the-Pooh, A. A. Milne

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Schau doch.
Wünsch dir was, wenn du uns siehst.
Stell dich auf die Zehenspitzen.
Strecke deine Arme aus.
Siehst du uns?
Siehst du mich?
-
Bewege deine Arme auf
und ab.
-
So. Auf und ab.
-
Vertraue mir.
-
Spring einfach.
-
Komm!
Das Geheimnis der Nachtigall, Peter Verhelst (nach einem Märchen von H. C. Andersen)

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Das Leben ist verrückt! Und ich finde das wunderbar. Wer das nicht merkt, verschläft das Schönste.
Stein und Flöte, Hans Bemmann

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4.

Und als sie den Busch mit den roten Beeren erreichten, stand das Rentier da und wartete. Es hatte ein anderes junges Rentier mit sich, dessen Euter voll war; und dieses gab den Kleinen seine warme Milch und küßte sie auf den Mund. Dann trugen sie Kai und gerda erst zur Finnin, wo sie sich in der heißen Stube aufwärmten und über die Heimreise Bescheid erhielten, dann zur Lappin, welche ihnen neue Kleider genäht und ihren Schlitten instand gesetzt hatte.
Das Rentier und das Junge sprangen zur Seite und folgten, gerade bis zur Grenze des Landes; dort sproßte das erste Grün hervor. Da nahmen sie Abschied vom Rentier und von der Lappin. „Lebt wohl!“ sagten alle. Und die ersten kleinen Vögel begannen zu zwitschern.


Die Schneekönigin, Hans Christian Andersen

4.

Und als sie den Busch mit den roten Beeren erreichten, stand das Rentier da und wartete. Es hatte ein anderes junges Rentier mit sich, dessen Euter voll war; und dieses gab den Kleinen seine warme Milch und küßte sie auf den Mund. Dann trugen sie Kai und gerda erst zur Finnin, wo sie sich in der heißen Stube aufwärmten und über die Heimreise Bescheid erhielten, dann zur Lappin, welche ihnen neue Kleider genäht und ihren Schlitten instand gesetzt hatte.

Das Rentier und das Junge sprangen zur Seite und folgten, gerade bis zur Grenze des Landes; dort sproßte das erste Grün hervor. Da nahmen sie Abschied vom Rentier und von der Lappin. „Lebt wohl!“ sagten alle. Und die ersten kleinen Vögel begannen zu zwitschern.

Die Schneekönigin, Hans Christian Andersen

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3.

Das kleine Räubermädchen legte seinen Arm um Gerdas Hals, hielt das Messer in der andern Hand und schlief, dass man es hören konnte; aber Gerda konnte ihre Augen durchaus nicht schließen, sie wusste nicht, ob sie leben oder sterben würde. 


Die Schneekönigin, Hans Christian Andersen

3.

Das kleine Räubermädchen legte seinen Arm um Gerdas Hals, hielt das Messer in der andern Hand und schlief, dass man es hören konnte; aber Gerda konnte ihre Augen durchaus nicht schließen, sie wusste nicht, ob sie leben oder sterben würde. 

Die Schneekönigin, Hans Christian Andersen

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2.

Die kleine Gerda ging zu den andern Blumen hin, sah in deren Kelch hinein und fragte: „Wisst ihr nicht, wo der kleine Kay ist?“ Aber jede Blume stand in der Sonne und träumte ihr eigenes Märchen oder Geschichtchen; davon hörte Gerda so viele, viele; aber keine wusste etwas von Kay.


Die Schneekönigin, Hans Christian Andersen

2.

Die kleine Gerda ging zu den andern Blumen hin, sah in deren Kelch hinein und fragte: „Wisst ihr nicht, wo der kleine Kay ist?“ Aber jede Blume stand in der Sonne und träumte ihr eigenes Märchen oder Geschichtchen; davon hörte Gerda so viele, viele; aber keine wusste etwas von Kay.

Die Schneekönigin, Hans Christian Andersen